"...ehe Daniella Böhm, entwaffnend agierend, ins Rampenlicht trat, um mit dem "Schwipslied" von Johann Strauß die Herzen zu erobern."
(Dieter Moosleitner, Reichenhaller Tageblatt, 11.7.2009)

"Das Konzert....war ein voller Erfolg....Zum anderen sorgten die Opernsängerin Daniella Böhm... für einen anspruchsvollen musikalischen Frühlingsabend, der beste Unterhaltung mit einem breit gefächerten Programm bot....
Mit ausgereifter Stimme voll Substanz und Kraft sang die Mezzosopranistin Daniella Böhm "Meine Lippen, sie küssen so heiß" aus Franz Lehar´s Operette "Giuditta"... und faszinierte auf Anhieb. Spätestens bei der zweiten Darbietung brachte sie auch ihr schauspielerisches Talent, das sie beim "Schwipslied" aus der Operette "Eine Nacht in Venedig" von Johann Strauß wirkungsvoll in Szene setzte, voll zur Geltung.
...sang Daniella Böhm die Habanera "L´amour est un oiseau rebelle" aus der Oper "Carmen" mit natürlichem Temperament und überaus leidenschaftlicher Hingabe....stimmgewaltig und brillant zu Gehör brachte."
(A.C., Südostbayerische Rundschau, 16.5.2009)

"...mit internationalen Weihnachtsklassikern, meisterlich präsentiert von Mezzosopranistin Daniella Böhm und Pianist Sven-Jörge Schnoor. Mariella Gräfin von Faber-Castell:"Ich möchte den vielen Unterstützern herzlich danken!"
(Brita Segger, Fair-Magazin Hamburg, 2.12.2008)

"Sie hätte mit ihrer volltönenden Stimme leicht einen Raum füllen können, der viel grösser ist als der Rottmayrsaal, die Mezzosopranistin Daniella Böhm...
und bot in Laufen ein breites Spektrum ihres Könnens - nicht nur, was den Gesang betraf, sondern auch als Schauspielerin....
Dann erschien sie als feurige Carmen, um die Gäste mit einer gekonnten Interpretation der Spanierin zu entzücken. Ihr Entsetzen bei der Kartenarie, bei der sie ihren Tod voraussah, ging unter die Haut...
Das Publikum war sehr beeindruckt und applaudierte lange."
(Hannelore Bohm, Südostbayerische Rundschau, 7.4.2008)

"Neuproduktion von Dvoraks "Rusalka" am Landestheater:
... in bester Form: ... Daniella Böhm..."
(Balduin Sulzer, Kronenzeitung, 1.6.2004)

"Giorgio Battistelli´s "Orchesterprobe" am Landestheater Linz - ein atemberaubendes Ereignis....blendend disponierte Solistenriege mit Owen,..., Böhm... stellen dem einst Aufsehen erregenden Fellini-Film eine qualitätsadäquate Entsprechung gegenüber: Das alles macht diesen Abend schlicht zu einem Ereignis!"
(Balduin Sulzer, Kronenzeitung, 21.4.2004)

"Ihr habt etwas versäumt!...diese Komposition (Battistelli "Die Orchesterprobe" Anm.d.R.) ist von einer Güteklasse, die Bestand hat..., surreales Stimmbandturnern inklusive. ... Mit geschliffener Leichtigkeit bewältigen die Solisten schwierigste Passagen. Schöpfen zudem aus einer reichhaltigen darstellerischen/sprachlichen Palette. Wir begegnen: Daniella Böhm´s herb süffisant angelegter Cello-Erotomanin...zu diesem hochkarätig kurzweiligen Opernabend."
(Irene Judmayer, Öberösterreichische Nachrichten, 21.4.2004)

"Daniella Böhm als Prinz Orlofsky setzte ihrem vollklingenden Mezzo-Sopran Glanzlichter auf."
(Fred Dorfer, Kronenzeitung, 14.7.2003)

"Daniella Böhm setzt als opernhafte Erscheinung eine andere Magie in die Luft - sie begeistert mit ihren Gesangsdarbietungen."
(Vera Rathenböck, Kronenzeitung, 2.11.2002)

"Mit dem Maria-Song I feel pretty aus der Westside Story von Leonard Bernstein zeigte Daniella Böhm erneut ihr Können im Gefilde des leichten amerikanischen Genres."
(Dr.Christoph Bauer, Reichenhaller Tageblatt, 25.9.2001)

"Daniella Böhm (Orpheus) ist unterwegs zur Kunst."
(Balduin Sulzer, Kronenzeitung, 26.10.1999)

"Von dem rund einem Dutzend guten Gesangs-Studenten scheinen sich Brent Damkier (Albert Herring) und Daniella Böhm (Nancy) in Stimme und sprachlicher Artikulation einem entscheidenden Reifegrad zu nähern."
(Balduin Sulzer, Kronenzeitung, 15.11.1998)


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